Interdisziplinäres Symposium 2016
Diagnose – Therapie – Training

 

„Die Kunst im Trainingsprozess besteht darin, durch ständige Variation neue Reize zu setzen. Nur das garantiert eine permanente Verbesserung der Leistung“, so Prof. DDDr. Weineck

Referententeam

Das Referententeam: Christian Hoser, Harald Beidl, Josef Wiesauer, Christian Fink, Jürgen Weineck und Markus Wipplinger

Die Kernbotschaft der Trainingslehrelegende war auch Programm für das Interdisziplinäre Symposium des Instituts für Sporttherapie, das in seinem 17. Jahr zum ersten Mal in der Messe Wels stattfand. Die neue Location machte ein neues Format mit Workshops möglich.

„Wir konnten so das Handwerk in den Mittelpunkt stellen“, so Veranstalter Dr. Josef Wiesauer, „denn das erklärte Ziel unseres Symposiums ist es, dass die Teilnehmer einen unmittelbaren Nutzen für die tägliche Arbeit mit nach Hause nehmen“.

Nicht oft hat man die Chance, einem der weltbesten Kniechirurgen, Prof. Fink, bei der klinischen Gelenksuntersuchung über die Schulter zu schauen, Priv. Doz. Dr. Christian Hoser zu den Akutmaßnahmen am Fußballplatz aus dem Nähkästchen plaudern zu hören, oder von der Erfahrung von Mag. Doris Auer und Roland Helmberger bei der täglichen Arbeit mit der Hantel zu profitieren.

Auch die Vorträge hatten Themen aus der Alltagsarbeit von Arzt, Physiotherapeut und Trainer zum Inhalt. Den aktuellen Stand von Diagnose und Therapiekonzept beim patellofemoralen Knieschmerz erörterten Prof. Dr. Christian Fink und MSc Harald Beidl. Über die Königsdisziplin jeder Reha, den Muskelaufbau unter Berücksichtigung der irritierten Strukturen referierte Dr. Josef Wiesauer. Die Grundsätze der Trainingslehre unter dem Credo „Nur die Vielseitigkeit macht‘s“ fasste Prof. Weineck zusammen.

Ein Symposium der Sporttherapie

Wissenschaftliche Leitung: Assoc. Prof. Dr. Christian Fink, Priv.-Doz. Dr. Christian Hoser, Mag. Dr. Josef Wiesauer